…erstmal, ab 9. März, in eine konzeptionelle Pause. Und nicht zu Twitter und Facebook, wie der Tagesspiegel heute nahelegt. Das wären, so faszinierend einiges oder manches daran auch ist, keine idealen Orte für ein Format, in dem so gut wie jeder Satz deutlich länger ist als 140 Zeichen.
Dass nach der Pause das Altpapier in einer neuen, dritten Heimat wieder auftaucht, scheint durchaus möglich. Sobald es Neues über die Zukunft der ältesten deutschen Online-Medienkolumne gibt, wird via Twitter und Facebook informiert. Und auch an dieser Stelle steht dann natürlich etwas.
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[Meine letzten Altpapiere, denen am Dienstag erstmal noch eines folgen wird: vom Mi./ 3.3.: “Blanke Nerven”, vom Do./ 4.3.: “Krieg der Illustrierten”]
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